Lieber zäh oder flüssig? Oder gar zähflüssig? Auszuwählen gabs bei uns nichts, doch von zäh bis flüssig stand heute alles gleich mehrfach auf der Menükarte.
Nach unserem gestrigen Glückstag waren wir gespannt, was sich all die Trail-, Küchen- Wetter und Defekthexen heute für uns ausgedacht hatten.
Die Nacht war flüssig verlaufen, und am frühen Morgen erwies sich lediglich Mat’s Suche nach seinen Handschuhen als zähe Angelegenheit.
Frohen Mutes machten wir uns danach mit voll geschlagenen Bäuchen auf in den ersten Anstieg, der eigentlich noch gestern Abend auf dem Programm gestanden hätte. Schon nach wenigen Minuten war klar, dass die Verdauung unseres Frühstücks heute ebenso zäh wie die zahlreichen, extrem steilen Rampen waren. Welche dummerweise auch noch grundsätzlich fahrbar waren.
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Als wir nämlich unser 400-Gramm-Zweierzelt aufstellen wollten, fehlte eine Zeltstange. Der aufmerksamen Leserschaft war gestern wohl nicht entgangen, dass auf einem Foto eine seltsame Antenne aus Danis Rucksack ragte.
Die Nervosität der belgischen Rennradfahrer morgens um fünf war zwar hör- und spürbar, aber definitiv erträglich. Als die abgezogen waren, machten wir uns auf ins Dorf zum Petit Déjeuner.
Als wir heute Morgen also unsere Bikes bepackt hatten und das Morgenessen in unseren Bäuchen gelandet war, fuhren wir los.









